Last Update: 16.09.2011
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Wo liegt eigentlich Panama?
Was kann man in Panama machen? Ich bin durch Zufall darauf gestoßen (dazu unten mehr), und habe letztlich ein Unternehmen gefunden, dessen Konzept mich begeistert hat. Natürlich war ich neugierig. So neugierig, dass ich mir im März 2006 einen Eindruck vor Ort verschafft habe, um Land und Projekt besser kennen zu lernen. |
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Zunächst ein wenig zum Land Panama: Es ist erstaunlich, wie wenig Informationen
man über Panama findet, wenn man sich nach Reiseführern im Buchhandel umschaut.
Gut, dass es das Internet gibt. Am bekanntesten ist das Land wohl wegen des Panama-Kanals (hier die Einfahrt zur ersten Schleuse auf Pazifik-Seite). Der Idee von Petra folgend habe ich mich vom deutschsprachigen Guide Gustavo durch Panama City führen lassen. Das war der effektivste Weg, in der knapp bemessenen Zeit ein Maximum an Eindrücken und Informationen zu gewinnen. |
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Dieses Schiff ist um einiges kleiner als Schiffe der Panamax-Klasse, die so konstruiert sind, dass sie gerade eben durch die Schleusen passen. Alle 14 Tage fährt das größte Schiff durch den Kanal und zahlt als Gebühr ca. 250.000$. Insgesamt spült der Kanal jedes Jahr rund 1200 Mio$ in die Kassen des Landes (Stand 2005). |
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Das Projekt "Kanal-Ausbau" ist übrigens angelaufen, habe ich mir sagen
lassen. Das ist dringend nötig, denn die Schiffe werden immer größer, sodass
einige schon jetzt nicht mehr durch den Kanal passen.
Wenn man weiterdenkt: Das ist ein erheblicher Wirtschaftsfaktor für das Land - und der begonnene Ausbau sorgt auch weiterhin für Stabilität, denn es sichert die Haupteinnahme-Quelle von Panama und damit auch das Interesse vieler reicher Staaten an stabilen politischen Verhältnissen auf lange Sicht. |
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In der Hauptstadt Panama City lebt ungefähr ein Drittel der rund 3 Mio. Einwohner Panamas. Hier begegnen sich Welten. Unter anderem befindet sich mitten in der Stadt ein kleiner Berg mit reichlich Flora und Fauna (siehe links im Bild). In der Altstadt aus der Gründerzeit um 1700 ist noch einiges an historischer Bausubstanz erhalten. Dort leben momentan - mietfrei - viele Arme der Stadt.
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Die Altstadt ist erstaunlich sauber, die Menschen freundlich und durchaus gepflegt. Das tägliche Leben findet auch auf den Straßen statt, z.B. werden dort die Haare frisiert und Bärte gestutzt.
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Zum Teil wurden die Gebäude wieder liebevoll restauriert, und es gibt wunderschöne Plätze mit netten Cafés und Restaurants. Es bietet sich aber noch einiges an Ausbau-Potential. Für 2,8 Mio$ kann man z.B. ein verfallenes Luxus-Hotel erwerben, das seine Blütezeit vor rund 100 Jahren hatte, vorausgesetzt, man hat dann noch genügend Kapital für die Restaurierung. |
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Eine 6-spurige Schnellstraße verbindet Altstadt, Wohn- und Geschäftsgebiete und
das "Manhattan" von Panama City miteinander. Anhalten am Zebrastreifen? Fehlanzeige! Immerhin hupen panamaische Autofahrer, bevor sie noch mal kräftig Gas geben. Einmal habe ich 15min benötigt, um die Straße unversehrt zu Fuß zu überqueren. Angehalten wird nur für die hübschen Bonitas. Gehupt wird da natürlich trotzdem ... |
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Leider wurden viele Wälder großflächig gerodet und erst als Ackerland, dann als Weideland genutzt. Schade um die Unmenge an Regenwald, der unwiederbringlich verloren ist. Die weiten u.a. Mangroven-Wälder an den Flussläufen bilden einen krassen Kontrast und zeigen, dass Panama ausgezeichnete Wachstums-Voraussetzungen bietet: Subtropisches Klima mit einer dreimonatigen Trockenperiode von Januar bis April.
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Waldaufforstung mit Futuro Forestal
Warum gerade dieses Unternehmen? Dazu weiter unten mehr...
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Nach einstündigem Flug nach David und nochmals rund einstündiger
Taxifahrt auf dem Panamerika Highway kam ich in Las Lajas an, ein erstaunlich
sauberes und gut ausgestattetes Dorf mitten im "Nirgendwo". Hier hat das Unternehmen Futuro Forestal seinen operativen Sitz. Ohne Prunk und Luxus, aber zweckmäßig, gepflegt und mit entsprechendem technischen Equipment ausgestattet. Auch der Hauptsitz in Panama City ist zweckmäßig gestaltet, ein kleines Büro ohne Plüsch-Sofas und 1000$-Schreibtische. |
| Die Baumschule - hier lernen die jungen Bäumchen, dass sie bitte
schnurgerade und zügig, aber solide zu wachsen haben. :-) Übrigens eine gemischte Schule - neben Teak wird auch Mahagoni, Zeder, Rosenholz und andere Holzarten gezogen. Das ist einer der Vorteile des Projekts - keine reine Monokultur. Der Umwelt zuliebe korrekt - es macht den Wald ökologisch stabiler, schafft mehr Raum für die Fauna und dient zugleich als Risikostreuung, auch wenn dadurch die prospektierte Rendite ein wenig geringer sein mag. |
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Ich war erstaunt, wie teuer das Saat-Material ist. Interessant ist das, wenn sich nach rund 15 Jahren das "selbst" produzierte Samenmaterial verkaufen lässt. Und einfach ist die Aufzucht wohl auch nicht, wie ich live erleben durfte: Einige mitgenommene Samen habe ich zuhause eingepflanzt und auf eigene Bäumchen gehofft - wurde aber nichts draus. |
| Der Besuch verschiedener Anpflanzungen und Einrichtungen von Futuro Forestal war wie eine
kleine Zeitreise durch die über 10-jährige Historie des Unternehmens.
Auch wenn vieles sehr einfach wirkt - ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man hier mit Erfahrung und Routine zu Werk geht. Das Bild zeigt den Ort, wo der eigene Bio-Dünger hergestellt, in Säcke gefüllt und für den Transport verladen wird. |
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zwei Jahre alte Aufforstung |
Nach zwei Jahren: Es ist faszinierend, wie schnell die Bäumchen hier wachsen. Gut finde ich, dass die Bäume genügend Platz und Licht haben, dazwischen aber der "Abraum" als Lebensraum für Kleintiere und als künftiges Biomaterial verbleibt. |
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Diese Bäume sind 7-8 Jahre alt. Kathy, die deutsche Praktikantin, hat uns auf der Tour durch die Forste begleitet. Ihr Job ist es, die einheimischen Angestellten, die an dem firmeneigenen Bildungsprogramm teilnehmen, nach Feierabend zu unterrichten. |
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Max und ich |
Dies ist der erste bewirtschaftete Forst von Futuro Forestal. So sieht der Wald
aus, wenn er ungefähr 10 Jahren
alt ist. Auch wenn man es gelesen hat - es ist faszinierend, wie schnell hier
alles wächst!
Es ist grün, saftig und dicht bewaldet. Und das, obwohl gerade seit knapp drei Monaten Trockenzeit ist. Die rund 35cm Durchmesser des Teakbaums haben mich schwer beeindruckt. Zugegeben, Teakholz wächst am schnellsten, die anderen Baumarten sind nicht ganz so kräftig gebaut, aber dennoch beachtlich.
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Wie bin ich auf Wald in Panama und auf Futuro Forestal gekommen? Das Ganze geschah in drei Phasen: 1) Schon seit meiner Jugend entsetzt es mich, welchen irrsinnigen Raubbau wir unter anderem an unseren Urwäldern betreiben. Hätte ich damals die Mittel und Möglichkeiten gehabt, hätte ich das gerne gestoppt oder zumindest eingedämmt. 2) Beim Surfen im Internet fand ich 2005 eher zufällig das interessante Angebot des Schweizer Unternehmens Prime Forestry, in Teak-Plantagen zu investieren. Eine langfristig wirkende Investition mit "Renten-Charakter", mit dem positiven Aspekt der CO2-Bindung und Aufforstung brach liegender Flächen. Bei genauerer Recherche mit dem nötigen Quäntchen Skepsis stieß ich jedoch auf einige kritische Aspekte, unter anderem das Vertriebsgebaren, beschönigende Werbeaussagen sowie eine undurchsichtige Kalkulation. => Die Skepsis war berechtigt... 3) Während dieser Recherche fand ich auch einige Berichte über andere Aufforstungsprojekte, unter anderem Futuro Forestal. Der erste Eindruck war sehr interessant, die gefundenen Informationen machten mich neugierig. |
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Ein Gang durch 10 Jahre Wald |
Nachdem ich mich zuhause ausgiebig informiert hatte - unter anderem auch beim Steuerberater, einem Forstexperten, einer "grünen" Schulfreundin und diversen allgemeinen Quellen - war ich begeistert. Ein Investment mit drei positiven Aspekten:
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Die Schattenseiten:
Übrigens: Auf diesem Feld eines Nachbarn habe ich gesehen, dass "erwachsene" Bäume ein Feuer tatsächlich relativ schadlos überstehen. Das beruhigt ein wenig - neben der Feuerversicherung für die ersten 5 Jahre und den 5% Ersatzflächen. |
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Stachel-Zeder, wahrlich spitz |
Papier ist geduldig, Photomontage einfach, und oft werden gezielt die emotionalen Schwächen potentieller Anleger genutzt, sei's Gutgläubigkeit, Gier oder auch nur das Umwelt-Gewissen. Meine Skepsis vor "schwarzen Schafen" und über ein "exotisches Investment" am "anderen Ende der Welt" geboten mir, mir selbst ein Bild vor Ort zu machen. Neugier war natürlich auch mit im Spiel. Alles, was ich in Panama gesehen habe, war authentisch, sprich so wie angegeben. Und ich hatte Gelegenheit, Petra, Max und Philippe von Futuro Forestal kennen zu lernen, nette, freundliche und hilfsbereite Menschen, bei denen ich das Gefühl hatte, dass die Wellenlänge stimmt. Unterm Strich hat mein Besuch und der gewonnene, überaus positive Eindruck dazu geführt, dass ich mehr investiert habe als ursprünglich geplant. |
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Aus aktuellem Anlass: Update 17.05.2006: Gerade habe ich erfahren, dass gegen Prime Forestry seit 5. Mai 2006 Konkurs eröffnet ist (...). Die Skepsis war also berechtigt. Ca. 3000 Anleger müssen nun sehen, was von den rund 60 Mio € Geldern übrig ist und wie sie die Pflege der Bäume sicherstellen, deren Wachstum wohl auch nicht wie prognostiziert ausfällt, wenn man Berichten panamaischen Medien trauen darf.
Update 03.08.2006:
Vor wenigen Tagen fand ich im Internet ein
weiteres (schweizer) Forstunternehmen, das mit der gleichen Geschäftsidee wirbt
und auf mich einen sehr ähnlichen Eindruck wie Prime Forestry macht! |
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Und selbst wenn die Firma liquide und seriös ist: Dies ist die Plantage eines benachbarten Unternehmens, die vor
rund 9 Jahren gepflanzt wurde.
Wenn der Boden für die ausgesuchten Pflanzen nicht geeignet ist, nützt die beste Bewirtschaftung nichts! Der Ertrag dürfte hier eher dürftig ausfallen. Der Durchmesser der Bäume beträgt rund 15cm. Abgesehen davon sieht diese Kultur wirklich sehr "mono" aus. Dieses Bild hat mich nachhaltig beeindruckt. Wie ich zwischenzeitlich erfahren habe, ist das wohl kein Einzelfall. Es gehört eben doch ein wenig mehr Know How und Engagement dazu, als einfach nur "ein paar Samen in die Erde" zu stecken. |
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Straße zum Strand |
Was hat mich geritten, mich für dieses "exotische"
Investment über Futuro
Forestal zu
entscheiden?
Der erste Schritt war, generell ein hölzernes Investment - sprich Aufforstung - in Erwägung zu ziehen, das passende Modell vorausgesetzt. Sicher nicht jedermanns Sache und nicht alltäglich, aber m.E. bei genauerer Betrachtung ein durchaus solides unternehmerisches Engagement. Nicht zu vergessen ist der ökologisch wichtige Beitrag nebst sozialem Engagement. |
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Der zweite Schritt war der Vergleich von
Anlageformen* und
Anbietern, unter Berücksichtung der erhaltenen und recherchierten Angaben,
die es so gut wie möglich für sich zu prüfen gilt. Der Erwerb von Landeigentum
war aus meiner Sicht die solideste Variante. Warum Panama? Nun, bei mir war's zunächst Zufall. Es könnten genauso andere Staaten mit entsprechenden klimatischen Bedingungen sein. Aber Lateinamerika scheint mir wirtschaftlich und politisch stabiler als Afrika (oder Asien) zu sein, und Panama hat durch seinen Kanal ein wirtschaftliches Alleinstellungsmerkmal, das für die großen Industrienationen von Bedeutung ist, ein gewisser Garant für Stabilität. |
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Probeschnitt, junges Holz |
Diese Aspekte gaben bei mir den Ausschlag für Futuro Forestal:
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Es gibt keine Chancen ohne Risiken. Die typischen Risiken derartiger Unternehmungen werden ja in den Prospekten hinreichend aufgelistet. Das muss jeder für sich selbst bewerten. Ich halte es für vertretbar und weniger riskant als manche Aktie an der Börse. Ein paar Wehrmutstropfen bleiben dennoch:
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Holz aus erster Durchforstung |
Mein Fazit: Die positiven Faktoren haben für mich deutlich
überwogen. Das Unternehmen und die erhaltenen Informationen sind seriös, soweit
ich das beurteilen kann. Mein Bauchgefühl hat auch gestimmt, und das hat mich
bislang äußerst selten im Stich gelassen. Die Konsequenz: Haraldswald, just growing |
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Meine Parzelle ist Teil der Finca "Las Palmeras". Diese liegt nahe
El Pito, der nächstgrößere Ort ist Soná. Die Hauptstraße führt weiter nach Santa Catalina, das sich bei Wellensurfern wachsender Beliebtheit erfreut. Bei meinem nächsten Besuch in Panama werde ich mir einen Wagen mieten und die Gegend auf eigene Faust ein wenig erkunden. |
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Übrigens kann man sich die Finca über http://maps.google.de heranzoomen, wenn auch ein wenig unscharf und nicht ganz aktuell. Reicht wohl nicht, um den Bäumchen beim Wachsen zuzusehen... :-) Das werde ich dann baldmöglichst selbst machen - der Spanisch-Selbstlernkurs ist schon besorgt. |
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Die Schutzzone: Ein kleiner Flusslauf geht quer durch die Parzelle, gesäumt von
altem Baumbestand. Die kleinen "Strutze" sind Zedern, die in der Trockenzeit ihre Blätter abwerfen, wie bei uns die Bäume im Winter. Wenn man das nicht weiß - ein Waldinvestor soll da wohl schon ziemlich nervös geworden sein. :-) |
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Hmm, mir fehlt noch der rechte Überblick. Zumindest sehen die Bäumchen schon mal ziemlich gesund und saftig für ihr Alter aus. |
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Eine nette Aussicht: Der Strand ist nicht weit von der Finca, ich glaube es
sind rund 5km. Das Wasser ist herrlich, und die Strände noch weitgehend unberührt. Beim nächsten Besuch kommt die Badehose ins Gepäck... |
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